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25. März 2012

Kasnocken again

Da mein Bruder freundlicherweise einen ordentlichen Bergkäs aus Mühlbach am Hochkönig mitgebracht hat, war's wieder mal Zeit für Kasnockn.

Gleiche Prozedur und Mengen wie letztes Mal (nur diesmal mit dem dringend notwendigen grünen Salat dazu).

Anmerkung: Menge lässt sich für 4 Personen definitiv reduzieren, und jeder wird noch immer mehr als satt; Vorschlag fürs nächste mal: um 1/7 reduzieren (1/7 weil 7 Eier... :) )

Verdammt gut... Verdammt viel Abwasch nachher.
Und dann gleich mal eine halbe Stunde Laufen gehen... so zur Sicherheit.

22. Oktober 2011

Die Weisse

Bei meinem letzten Salzburgbesuch am Mittwoch waren wir mittags in der Weissen, dem Gasthof zur Salzburger Weißbierbrauerei.

Natürlich gibts dort diverse hervorragende Weißbiere: flaschengereift und vom Fass, hell und dunkel - also wirklich dunkel... und Bock...

Und dazu noch gute Wirtshauskost - also die Kasnocken vom Kollegen haben sehr gut ausgesehen hat, und mein Weißbierbeuschl war auch nicht zum verachten.

Ist definitiv einen Zwischenstopp selbst wenn man grad auf der Westautobahn ist wert, weil man nur 6min von Salzburg Nord reinbraucht.

8. August 2011

Na geh bitte!!

Der Taxhof... halt... nochmal von vorn... "Mein Taxhof" (soviel hat er sich verdient) hat geschlossen. Bzw. bedient nurmehr Hausgäste und hat keinen normalen Restaurant-Betrieb.

Das muss ja jetzt wirklich nicht sein. Damit hat die Saalbach/Zell-am-See-Region massiv an Charme und Bedeutung für mich verloren.

Schade.
Gemein.

31. Januar 2009

Detour

Bei angesagtem Stau von Maishofen nach Saalfelden empfiehlt es sich doppelt,den kleinen minimalen Umweg über die Dörfer zu machen, v.a. über Bsuch und v.a. Breitenbergham.

Dort residiert nämlich der mehrfache Destillata-Sieger Herzog, eine unser Lieblings-Schnaps-Quellen.

Mitgenommen haben wir also:
Five good friends
  • Blutorange
  • Nusserl
  • Vogelbeere
  • Birne
  • Quitte
  • Mirabelle
  • Rote Rüben (kein Scherz)

Mal schauen, wie lange das hält ;-)

4. August 2008

Drachenwand 08

Schön einen Saalbachkurzurlaub noch rasch am Weg nach Hause in der Drachenwand (nebst dem Mondsee, unter der Drachenwand) ausklingen zu lassen.

1. Bequem weil nur mehr ca 2 Stunden nach Wien
2. Gemütlich
3. Verdammt gut.

Wichtig: an sonnigen Sommertagen (wie gestern, sonntags) auch für die "erste Schicht" (also 18h mit Aufbruch um 19h30 reservieren). Wir haben das per Glück und Zufall noch rasch vom Auto aus erledigt. All die, die wir dann spontan hinkommen sahen, die auch nur einen Tisch von 18h30 bis 19h30 "ganz kurz, ehrlich" haben wollten, mussten abgewiesen werden, weil wirlkich wirklich voll.
Selbst drinnen, aber da will bei blauem Himmel eh niemand sitzen.

Wunderbare Geschmorte Lammschulter mit gratinierten Poentaschnitten (ich) und Hirschragout (Karin).
Sehr gut war auch das Mohnparfait auf Heidelbeeren (auch wenn die Heidelbeeren nicht so gut wie selbst gebrockt waren).

2. August 2008

Taxhof 08


Saalbachzeit war, also Taxhofzeit (wie immer).
Alles wie gewohnt und gewünscht.

Also, Knöderln genial wie immer, "Überraschungsgericht" war ein Spanferkel (über das sich Tobi sogar getraut hat). Die Pinzgauer Kasnock'n sind ok, aber hier nicht die besten.

Getrunken wird eine Salzburger Weiße, was sonst.
Und a Kriecherl danach.

Fast wie immer.

So soll es sein.

18. August 2007

Kleine Saalbach Annotationen

Genaugenommen hat das mit Saalbach nix zu tun, außer dass Saalbach halt auch im Pinzgau im Salzburgischen liegt und dort (quartierbedingt) unser Ankerpunkt ist.
In Saalbach essen is nix für zarte Gaumen.

Dafür gibt's aber:
#1 In Bruck an der Glocknerstraße (gleich "über Zell") den Taxhof, der hier ja schon lobendst erwähnt wurde. Unverändert gut. Die Salzburger Weiße ist schon ein Muss. Als Vorspeise hatte ich diesmal einen Blattsalat mit rausgebruzzelter Blunzn... herrliche Blunzn... Die sollt's mal als Hauptgericht geben.
Das Tagesgericht war ein Haxl vom Spanferkl, einfach perfekt. Und natürlich die unvergleichbaren Moosbeernocken danach.

#2 Schloss Kammer (in Maishofen) ist zwar eine Liga unter dem Taxhof, aber kindertauglicher. Dafür gibts aber diverse Pinzgauer Spezialitäten ("Blattln" "Muas"), die man aber vorbestellen muss, was wir leider jedesmal vergessen. Drum sei's mir hier zur Erinnerung hingeschrieben. Sehr gut war die Kalbsleber, dazu ein Kaltenhausener Kellerbier, das es ja leider auch viel zu selten gibt. Weniger erbaulich die Petersilerdäpfeln, an denen man einfach merkt, dass es von Zell/Maishofen nur einen Katzensprung über den Glockner nach Kärnten ist, die ja nachweislich die schlimmsten Erdäpfeln (weil wässrig und geschmacklos) von ganz überhaupt machen.

12. Oktober 2006

Zoos in Anif

Nettes Lokal in Anif, das Zoos in der Hellbrunnerstraße (aber was in Anif - außer der Sony - ist denn nicht in der Hellbrunnerstraße :-) )

War gestern halb-beruflich dort, hatte ein hervorragend gewürztest Beef tartare, und danach Hirsch-Steak; auch verdammt gut. Weinkarte ebenfalls sehr brav. Preis moderat, wenn auch nicht geschenkt.

Jederzeit wieder.

1. Oktober 2006

Johanna Maier

Am Wochenende haben wir eine kleine ... naja, "Fresstour" will ich nicht sagen, ... äh ... "kulinarische Reise durch Österreich" gemacht. Ja, so klingts besser.
Fixpunkt war Johanna Maiers Hubertushof in Filzmoos. Sie ist in der Tat eine der besten Köchinnen überhaupt... v.a. bei Saucen macht ihr niemand was vor. Hummer, Saibling, Lamm, Ente ... alles perfekt.

Am Weg hin über Salzburg haben wir noch einen Zwischenstopp im Carpe Diem in Salzburg eingelegt, einfach um einen teuren, aber sau-guten Snack zu haben.

Am Rückweg über die Südstrecke konnten wir uns dem Blick vom Looshaus in den Schneeberg und die Rax nicht entgehen lassen, war ja wahrscheinlich einer der letzten schönen Tage des Jahres.

7. Juli 2006

Taxhof

Oberhalb von Bruck an der Glocknerstraße (gleich neben dem Zellersee) gibts einen ganz wunderbaren Hof: den Taxhof.


Liegt knapp über 1000m und hat perfekten Blick ins Tauerntal (nach Süden) und ins Salzachtal (nach Westen, sprich in den Sonnenuntergang).

Dazu eine Haube.

Ganz vorzüglich sind die Knödeln (Krammel, Blunzn, Fleisch, auf genialem Sauerkraut), und das Tagesüberraschungsmenü der Köchin (das letzte Mal: Hase in einer wunderbar sämigen Paradeissauce).

Dazu das beste Weizen von Überhaupt, die Salzburger Weiße.

Für die Kinder gibts wunderbares Surschnitzerl.

Und als Nachspeis' (jedesmal wieder, Pflicht): Waldbeernockn... als Grundlage für den Vogelbeer.

28. Mai 2006

Finest Fingerfood


Neulich bei einem Geschäftstermin in Salzburg kurz einen Abstecher (wenig Zeit, leider) ins Carpe Diem gemacht; das ist das Fingerfood Experiment (?) von Jörg Wörther (vormals Schloß Prielau und andere).
Die Form (Cones) ist recht nett, aber das wars auch schon, aber der Inhalt ist extrem lecker.

Hatte eines mit Saibling (ein Gedicht) und eines mit Beef tartare - auch verdammt lecker.

Nicht billig, aber gemütlich (wenn auch sehr trendy) und ausgezeichnet.