3. Juni 2018

Korean Fried Chicken nach missboulette


Neulich haben wir die Hühnerflügel der bei uns daheim sehr beliebten missboulette ausprobiert.
Da via Facebook umgehend der Wunsch nach Details ventiliert wurde, bitte sehr:

Hier direkt im Original zu finden.

Das Häuten der Hühnerflügel ist etwas mühsam, aber das Ergebnis lohnts.

Im Gegensatz zur Behauptung mancher Amerikaner sind die hier wirklich finger licking good.


9. Juli 2017

Urlaubsputenbrustsandwich

War wieder mal Zeit, diesmal hier am Attersee (nicht dass das einen großen Unterschied macht):

Eine ganze Putenbrust, Marinade aus Öl, Essig, Senf, Honig, Pfeffer, Salz, Tabasco, Worcestershire-Sauce zusammenrühren;  Fleisch rundherum salzen und pfeffern; Marinade in einen großen Gefriersack gießen und Putenbrust im Ganzen dazu. Marinade gut verteilen, und ab in den Kühlschrank übernacht. Manchmal Wenden.

Am nächsten Tag dann auf allen Seiten gut anbraten, und ab ins Rohr, diesmal so:
10min 220° (Ober-&Unterhitze)
10min 160°
20min 140°
40min 90°

Dann noch kurz in Alufolie rasten lassen.
Wunderbar saftig.

Fein Aufschneiden und Sandwiches damit (Mayo, Senf, Salat, Guken, Paradeiser, Speckstreifen, milder Cheddar)

Hinweis: Die Beize kann deutlich schärfer/würziger sein, oder das Fleisch wirklich stark pfeffern.

18. Juni 2016

Das Mühlviertel und seine Biere

Vergangenes Wochenende waren wir drei Tage im Mühlviertel, konkret im Mühltalhof in Neufelden (direkt an der Großen Mühl... man kann hier nicht genug "Mühl" schreiben). Und bei der Gelegenheit haben wir auch in der Umgebung die Mühlviertler Biere gekostet ...

1. Gerade mal fünf Gehminuten bergauf vom Mühltalhof gibt's die Neufeldner Biobrauerei, die ein hervorragendes Zwickl (5.2%) produziert.

Weiter im Norden, in Aigen (nebst Schlägl), gibt's das Biergasthaus Schiffner, das zwar jetzt nicht die charmanteste Lage hat, aber einen Biersommelier-Weltmeister als Betreiber. Dort haben wir ein paar weitere Biere aus dem Mühlviertel durchprobiert:

2. Freistädter Rotschopf (5,6%, für mich, na-no) aus der Braucommune. Genau mein Bier, ist auch gut prämiert überall.

3. Karin hatte das Champion Bitter #9 aus der Hofstettner Brauerei (6.2%). Ein wunderbares Bitter, ungewohnt und überraschend für Österreich.


4. Ich bin dann gleich zum Schlägl Abteibier (7.5%) übergegangen (wenn wir schon im Nachbardorf bzw. derselben Gemeinde sitzen) und dabei geblieben. Eigentlich wollte ich noch ein Trappistenbier danach nehmen, aber das war gar nicht notwendig; das Abteibier ist "belgisch" genug. Und Karin ließ sich ganz leicht davon überzeugen, von dem eher gewöhnlichen "Fan Bier" (extra für die EM komponiert) ebenfalls umzusteigen.

Fixpunkt beim nächsten Mal hier in der Gegend: St. Martin im Mühlkreis um die Hofstettner durchzuprobieren.

Prost und bist bald...